Archiv für die Kategorie ‘Archiv’
Geburtstage Jahreszeit Sommer 2010
Sonntag, 29. August 2010Spielgruppen-Demo auf dem Bundeshausplatz
Mittwoch, 25. August 2010SPIELGRUPPEN FORDERN MEHR ANERKENNUNG
An dieser Kundgebung vom 25. August 2010, initiiert vom Schweizerischen SpielgruppenleiterInnen-Verband (SSLV), nahmen SpielgruppenleiterInnen aus der deutschen und rätoromanischen Schweiz teil. 2000 bunte Fähnchen, gestaltet von Spielgruppenkindern, schmücken den Bundesplatz. Personen aus der Politik unterstützen die Kundgebung. Eine friedliche, ja fast familiäre Demonstration die jede Unterstützung braucht. Unterschreibt bitte die Petitionen bei den Spielgruppenleiterinnen und helft mit für mehr Anerkennung. Mehr Informationen unter www.sslv.ch














Muttertag 2010
Dienstag, 04. Mai 2010Lichterumzug zum Samichlaus – Fotos
Freitag, 01. Dezember 2006Lichterumzug zum Samichlaus
Freitag, 01. Dezember 2006Zirka 30 Kinder mit ihren Lichtern, begleitet von Eltern und Grosseltern, treffen sich beim Bauernhaus Döbeli. Abmarsch um 17:30 Uhr Richtung Rietenbergwald.
Von weitem leuchtet der Laternenzug wie Glühwürmchen. Stolz tragen die Kinder ihre Laterne oder ein Lichtlein. Der Weg zum Wald ist mit brennenden Finnenkerzen markiert. Es war gut zum Laufen, da es immer noch kein Schnee hatte.
Beim Hüttli oben erwartet uns ein grosses Feuer, warmer Tee, Glühwein, allerlei Gebäck und Lebkuchen. Die Aufwärmung tat gut nach dem halbstündigen Marsch.
Kaum angekommen, hörten wir von weitem ein Glöcklein läuten. Es kommt immer näher – und tatsächlich – der Samichlaus kommt mit zwei Esel aus dem Wald auf uns zu.
Die Mutigen umringen den grossen Samichlaus und die beiden Esel werden gestreichelt. Die weniger Mutigen verstecken sich erstmal hinter den Eltern. Doch der Samichlaus hat für alle ein gutes Herz, ermahnte aber auch die Kinder, dass sie zueinander lieb sind, lobte sie, weil unser Waldteil immer sehr sauber ist. Einige Kinder geben dem Samichlaus ein Geschenk. Seine zwei Esel werden mit Brot und Rüebli gefüttert.
Nachdem die Kinder ihre Liedli und Versli aufsagten, verteilte der Samichlaus an jedes Kind ein mit Apfel, Nuss und Lebkuchen gefülltes Säckli. Wer weiss, vielleicht hat das eine oder andere Kind die Angst vor dem Samichlaus verloren.
“Was isch säb für es Liechtli, was isch säb für en Schy? De Chlaus mit de Laterne lauft grad de Wald dury!”
Nistkästen werden gereinigt
Dienstag, 07. November 2006Gemeinsam mit Josef Vock vom Vogel- und Naturschutzverein Sarmenstorf reinigen die Kinder Nistkästen im Wald.

Welches Nest gehört welchem Vogel
(im Gespräch mit Daniela Hofmann, im Lindenberg/Seetaler)
Wir ernten unsere Kartoffeln
Montag, 16. Oktober 2006Besuch bei den Bienen
Dienstag, 26. September 2006In der Nähe des Basisplatzes der Waldspielgruppe steht ein Bienenhaus. Niklaus von Rotz bewirtschaftet es. Zur Zeit besitzt er sieben Bienenvölker mit je einer Königin. In zwei Gruppen aufgeteilt, erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über das Volk der Bienen. Vorgängig hatten die interessierten Kinder schon mit ihren Leiterinnen ein Buch zu diesem Thema angeschaut. Das Wahrnehmungsystem der Kinder wurde beim Besuch des Bienenhauses gefördert mit Hören, Sehen, Riechen, Schmecken. Wenn möglich werden natürlich alle Sinne angesprochen. Nach all diesen aufregenden Erlebnissen erhielten die Spielgruppenkinder zum Abschluss je ein kleines Glas Rapshonig. Natürlich weiss nun jedes Waldkind, wie Honig schmeckt.


Mit dem Förster im Wald – Waldpädagogik
Dienstag, 06. April 2004Waldpädagogik beherrscht heute jeder Förster, da sie vermehrt einen Bestandteil in seiner Grundausbildung darstellt und immer wichtiger für die Zukunft wird. Er ist es, der seinen Wald intim kennt und ihn kompetent darstellen kann. Er versteht es auch die Begeisterung für den Wald als Lebensraum den Kindern näher zu bringen und vielleicht fruchtet später das sachliche Interesse des Jugendlichen am forstlichen Denken und Handeln, es wäre zu wünschen.
Die Waldkinder durften zusammen mit dem Förster drei Nussbäume und einen Chriesibaum setzen. Sie sind noch klein und müssen mit einer Hülle geschützt werden, damit die Rehe die leckeren Triebe nicht abfressen. Wir haben die Aufgabe, auf unserem Rundgang diese (unsere Bäumchen) zu pflegen und zu schützen, was wir Waldkinder sehr gerne machen mit dem Lied:
“Mein Baum war einmal klein, genau so klein wie ich.
Und wächst er in den Himmel rein, dann überragt er mich.
Dem Baum darf nichts geschehen, er gibt mir Schutz und Halt. So viele schöne Bäume stehen, bei uns in unserem Wald.”
Leben und Wachsen unter der Erde – Mit dem Förster im Wald
Dienstag, 06. April 2004Sehr anschaulich zeigte Förster Werner Sonderegger den Waldkindern z.B. wie Kleinlebewesen wie Regenwürmer, Asseln, Springschwänze, Tausendfüssler oder auch Pilze unter der Erde ihre Arbeit machen. Nur wenige scheuen sich, diese Tiere in die Hand zu nehmen.
Regenwürmer, Asseln, Käfer und andere Kleintiere haben viel zu tun. Mit ihrer Hilfe wird der Waldboden erst richtig fruchtbar. Das Laub und abgestorbene Pflanzenteile vom letzten Herbst wird jetzt zu einer köstlichen Mahlzeit aufbereitet. Der Regenwurm wartet bis das Blatt so richtig matschig und aufgeweicht ist. Abbeissen kann er nämlich nichts, denn er hat keine Zähne. Und weil er keine Zähne hat, kann er den Pflanzen auch nicht schaden. Die Kinder wollen alles erforschen und entdecken. Die Natur fasziniert sie, sie ist voller Rätsel. Vielleicht gibt dieser Keimling ein junges Bäumchen, damit der Wald weiterleben wird? Mit Hilfe des Försters?

























































































